Spirit of Pelé against racism
Spirit of Pelé against racism

Aktuelles/ News

Saisonstart 2015

 

Bald beginnt die Saison wieder, was bedeutet, der Spielerkader festgelegt werden muss und der Spielplan ausgehandelt wird.

 

Wir sind immer offen für neue Spieler, die sich mit unserer Philosophie identifizieren.

 

Spirit of Pelé against racism

Spirit of Pelé against racism ist eine seit 1991 existierende Hobby-Fußballmannschaft, die organisiert in der Lohausenliga (Hobbyliga) seit 1993 mit anderen Hobbymannschaften in einem Wettstreit steht. Zudem spielt Spirit of Pelé against racism unter einander regelmäßig Hallenfußball.

Die allerersten Anfänge der Mannschaft gab es bereits ca. 1985 und früher, als einige spätere Spirit-Spieler sich bereits damals auf dem damaligen Asche-Platz des Humboldt-Gymnasiums (Düsseldorf/ Wielandstraße) jeden Samstag und Sonntag getroffen haben, um dort Fußball zu spielen. Viele der damaligen Spieler gehörten dann später auch zu der ersten Startelf, die sich in mehreren Turnieren für die Lohausenliga zu qualifizieren versuchte.

 

Da man sich bereits zur damaligen Zeit mit anderen Mannschaften in kleinen Turnieren duellierte, entschied man sich ca. 1991 dazu, sich einer Hobbyliga anzuschließen und sich mit anderen Mannschaften in einem organisierten Spielbetrieb zu messen.

 

Im Winter 1992 schaffte man dann schließlich nach dem Gewinn eines Qualifikationsturniers und einem Relegationsspiels den Einzug in die Lohausenliga.

(Nur am Rande sei erwähnt, dass wir die Quali unserem damaligen Stürmer Adrian zu verdanken hatten, der nämlich das entscheidende Tor gegen ROBERT ENKE schoss.)

Bedeutung des Namens/ Herkunft

Für die damaligen Gründer (Stephan Bischoff und Konstantin Darampoucas) war es wichtig, mit dem Mannschaftsnamen die Botschaft zu vermitteln, die der multikulturell und mit unterschiedlichen Weltanschauungen bestückten Mannschaft und den dahinter stehenden Auffassungen gerecht wird.

 

Spirit of Pelé against racism steht demnach auch für einen toleranten Umgang miteinander und mit anderen Mannschaften. Genauso steht ein freundschaftlicher und fairer Umgang miteinander im Vordergrund unseres Handelns, auch wenn wir als Mannschaft gute Ergebnisse erzielen wollen.

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